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17. März 2026 · 4 Min. Lesezeit

Immobilienpreise München 2026: Alle Stadtteile im Vergleich

München bleibt der teuerste Immobilienmarkt Deutschlands. Der stadtweite Durchschnitt liegt bei 8.700 €/m² – aber die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sind enorm.

Quadratmeterpreise nach Stadtteil (Q1 2026)

1.Altstadt
11.500
2.Lehel
11.200
3.Bogenhausen
10.200
4.Maxvorstadt
9.800
5.Schwabing
9.500
6.Isarvorstadt
9.300
7.Haidhausen
9.200
8.Au
8.800
9.Neuhausen
8.700
10.Sendling-Westpark
8.600
11.Sendling
8.400
12.Pasing
8.300
13.Obergiesing
8.200
14.Laim
8.100
15.Trudering
8.000
16.Giesing
8.000
17.Moosach
7.600
18.Milbertshofen
7.400
19.Ramersdorf
7.200
20.Feldmoching
7.000

Die Top 3: Warum so teuer?

Altstadt & Lehel (11.200–11.500 €/m²): Zentrale Lage, historische Substanz, geringe Fluktuation. Hier kommen selten Objekte auf den Markt.

Bogenhausen (10.200 €/m²): Villenviertel am Englischen Garten. Beliebt bei Familien mit hohem Einkommen.

Wo es günstiger wird

Ramersdorf & Feldmoching (7.000–7.200 €/m²): Am Stadtrand, weniger zentral, aber mit S-Bahn-Anbindung. Für Erstkäufer oft die realistischere Option.

Der Preisunterschied zwischen teuerstem und günstigstem Stadtteil beträgt über 60 %. Ein genauer Blick auf den Stadtteil lohnt sich also immer.

Was bedeutet das für Käufer?

Nur weil eine Wohnung „in München" liegt, heißt das wenig. Entscheidend ist der Stadtteil. Eine Wohnung in Ramersdorf für 7.500 €/m² kann ein guter Deal sein – in Schwabing wäre sie verdächtig günstig.

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